Thema: leben
Was brauchen wir wirklich?
Mit dieser Frage beschäftigt sich Hildegard Ressel in ihrem Buch „Was ich wirklich brauche“. In diesem Buch regt Hildegard Ressel den Leser dazu an, seinen Alltag, seine Besitztümer und sogar seine sozialen Kontakte einmal von einer anderen Seite zu betrachten. Die zentralen Fragen dabei sind immer: „Brauche ich das wirklich?“, „Ist es vielleicht eine Belastung für mich?“.
So kann man beim Lesen z. B. zu dem Schluss kommen, dass » weiterlesen
Aus dem Leben eines Freelancers
Seit etwa drei Wochen gehöre ich nun auch zu den Freelancern, die ihr Geld mit dem Internet verdienen (wollen).
Unter www.digi-di.de biete ich Webdesign und Beratung an. Neben dieser, gibt es natürlich noch viele andere Möglichkeiten, mit dem Internet Geld zu verdienen. Auf diese gehe ich in späteren Artikeln vielleicht ein. Hier erstmal einige Worte zu den ersten drei Wochen ohne Festanstellung.
Zeiteinteilung
Während ich das hier schreibe, sitze ich vor einem Bahnhof in der Sonne und genieße die freie Zeiteinteilung. Im Vergleich zu den meisten Festanstellungen, ist diese Möglichkeit sicherlich ein riesiger Gewinn. Man kann endlich effektiv arbeiten, Zeiten der Motivation produktiv nutzen und Zeiten der natürlichen Müdigkeit und Erschöpfung voll ausleben. Man kann nachts arbeiten oder spontan ein paar Tage Urlaub machen.
Das alles steht natürlich in Zusammenhang mit der Auftragslage und den eigenen finanziellen Ansprüchen. » weiterlesen
Ein Jahr ohne Handy!
Seit 2007 sind mehr als 80% der deutschen Haushalte mit mindestens einem Mobiltelefon ausgestattet. Teilweise ersetzt das Handy auch bereits den Festnetzanschluss. Im dritten Quartal 2008 gab es in Deutschland 105.996.000 Mobilfunkteilnehmer. Umgerechnet auf die deutsche Bevölkerung von 82.310.000 (Stand 2006) wären das knapp 1,5 Handys pro Einwohner. Auch ich habe ungefähr sechs Jahre lang ein Mobiltelefon besessen. Vor einem Jahr stellte ich mir allerdings die Frage, ob ich es wirklich brauche. So kam es, dass ich jetzt seit einem Jahr kein Handy mehr besitze. Viele waren der Meinung, dass ich schnell rückfällig werden würde. Einige hielten mich für verrückt. Was sich ohne Mobiltelefon ändert und mit welchen Argumenten man konfrontiert wird, ist hier kurz aufgeführt.
Ökodorf Matavenero
Matavenero ist ein kleiner spanischer Ort, der 1989 von einer Gruppe internationaler Menschen neu besiedelt wurde. Die Einwohner verwirklichen dort ein ökologisches Leben, das auf komplette Eigenversorgung basiert. Strom liefern Sonne und Wind, die Wasserversorgung wird durch zwei verschieden Quellen sichergestellt und das Essen wird selbst angebaut bzw. gezüchtet. Motorbetriebene Fahrzeuge sind im Dorf nicht gestattet. Wer das Dorf besuchen möchte, muss sein Auto dementsprechend außerhalb stehen lassen. Nähere Informationen zu Matavenero findest du auf Wikipedia oder auf der offiziellen Seite matavenero.es

